Wandel

Ich spüre, dass sich etwas verändert.
Eine Art Aufweichung findet im Augenblick bei mir statt.
Nach einer Zeit der Erstarrung werde ich wieder zugänglicher und aufnahmebereiter. Manchmal fließen die Worte wieder wie früher – mühelos, losgelassen, freigeschwommen. Das macht mich gerade sehr froh.
Gute Geister begleiten mich, zum Beispiel dieser, den ich gestern gefunden habe:

IMG_5002.jpg

Siehst du ihn?

Ein virtuelles Zuhause

Mein virtuelles Zuhause, dieses bunte Bloghaus, hat einen großen Vorteil: es ist nie fertig, kann sich jederzeit verändern, darf jederzeit umgebaut, angebaut, renoviert werden, vereint Modernes und Antikes, darf viele Stile vereinen.
Es lässt Raum für Visionen, Inspiration und neue Ideen.  Es ist ein lebendiges Gewächs. Gerade beende ich das grüne Zimmer. Ich werde es Lenzenstube nennen. Mehr dazu demnächst.

Einstweilen suche ich nach Ideen, Gestaltungsmöglichkeiten und Vorstellungen für mein Haus und sammle sie HIER

Und ja, ein guter Geist weht durchs Haus und ist überall zu spüren:
im aufflauenden Wind, der die weißen Vorhänge wiegt; im Duft des frischen Brotes, das gerade aus dem Ofen gezogen wurde;  in der vorwitzigen Kletterrose, die zum Fenster hinein wächst; in der alten Standuhr, die einen wunderbaren Klang hat; in den Bildern, die an den Wänden hängen und den Stillleben, die von Tag zu Tag neu entstehen.