5.10.20

Heute ist mir schon den ganzen Tag seltsam zumute. Ich bin nicht hier und nicht dort, irgendwo dazwischen möchte ich den Raum ausloten, der kein Abgrund ist, wie ich ihn schon erlebte, sondern etwas völlig Unbekanntes. Das magische Datum flüstert, will mir etwas ins Ohr raunen, aber ich kann es noch nicht verstehen. Aber leise, leise beschwört es etwas in mir, bleibt kein nächtlicher Traum, der wie Schaum ist, der zusammenfällt und verschwindet. Nicht nur „Frau Luna“ aus Shinajas Märchenstunde hat mich auf intensive Weise berührt. Mich und die vielen in mir scheint von vielen Seiten etwas wach zu küssen.
Veränderung möchte sich vollziehen, ich möchte aus der Haut fahren und eine neue Form finden. Auch wenn ich die Form noch nicht kenne, sie mich auch ein wenig beunruhigt, es fühlt sich großartig an und richtig.

Die Zeit ist reif! Nicht nur die letzten reifen Früchte wollen geerntet werden. Der Baum, wirft seine Last ab und lässt deutlicher nun seine wirkliche Struktur erkennen. So will auch ich mich zeigen, wie ich wirklich bin, wenn ich es weiß.

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