Fern und doch so nah

Es war nur ein kühler Hauch
von fern
der kaum berührte

nicht mal
wie das sanfte Verweilen einer Hand
über sommerwarmen Haar

Still wie der laue Wind
am Morgen
wenn die Nacht verrinnt

So leicht
wie der Flügelschlag
eines schwebenden  Falters

Und doch war es mehr
ein taumelnder Lichtkuss
beseelt und zart

eine Botschaft ganz nah

(veröffentlicht in „Sehnsucht nach Griechenland 2006)

4 Gedanken zu “Fern und doch so nah

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