Winterliches

Danke für diesen schönen Beitrag! Versuchen wir, die positiven Entwicklungen nicht aus dem Auge zu verlieren und verlernen wir nicht,ein ein offenes Herz zu pflegen und das Staunen und Wundern nicht zu vergessen. Wir brauchen jeden Tag aufs neue Licht und Liebe, damit das “Grauen” uns nicht verschlingt.

0023 13.01.16 ist es noch weit

Ist es noch weit, bis zum nächsten Haus, bis zum ersten Krokus, bis zum ersten Märzenbecher? Ja, es ist noch ein Stück. Geduld ist gefragt. Ich denke an Tomte Tummetott, wie er Winternacht für Winternacht zu den Tieren in die Ställe geht, die Schafe, Kühe, Pferde und Hühner streichelt und ihnen zuflüstert, so, wie es die Wichtel tun: „Habt Geduld, es ist noch immer Frühling geworden …“

„Ist es noch weit?“ Das fragen sich die Menschen auf den Booten übers Mittelmeer und: „Wann können wir wieder Nachhause? Können wir je wieder Nachhause?“  Da möchte ich ihnen einen Wichtel schicken, so einen, wie Tomte Tummetott einer ist, der ihnen zuflüstert: „Habt Geduld, es ist noch immer wieder Frieden geworden.“

Ist es das? Wie sieht so ein Frieden aus, ist er nur eine Atempause zwischen Kriegsende und Kriegsanfang? Hatten oder haben wir hier „nur“ eine lange Atempause? Wo gehen wir hin?…

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