Winderwundernacht

Herbei gelockt, den Traum
ihn in die Nacht geboren
und in das Bett zwischen verschwitzte Laken
während draußen der Wind um das Haus tobt
und zu frühe Böller explodieren
Wer hat ihn geschickt?
Von wo kommt er?
Wie ich, warum, woher, wohin?
Aus den Tiefen der Nacht…
Von der glatten Ebene des Tages
die wie brüchiges Glas knarrt
auf der dunkle Wolken und Gedanken zersplittern
und der Traum, der am Morgen in sich zusammen fällt
es klirrt
spiegelnde Glassplitter für das wenige Licht
das sich zwischen das Himmelsgrau drängt
tausend lichte Augen, quirligen Funken gleich
die alles hell und leicht machen in meinem Kopf
und den nächtlichen Zweifeln die Trostlosigkeit nehmen.
Es lächelt der befreite Geist
und jubelt den frostigen Winden entgegen
allen Widrigkeiten zum Trotz!

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